{"id":2977,"date":"2025-02-02T19:54:32","date_gmt":"2025-02-02T18:54:32","guid":{"rendered":"https:\/\/hardt-group.com\/?p=2977"},"modified":"2025-02-02T19:54:32","modified_gmt":"2025-02-02T18:54:32","slug":"integration-on-day-one","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hardt-group.com\/de\/newsroom\/insight\/integration-on-day-one\/","title":{"rendered":"Integration am Day One"},"content":{"rendered":"<h2>Absolute Funkstille<\/h2>\n<p>\u201eNach dem Closing haben wir sechs Monate nichts von unserem neuen Eigent\u00fcmer geh\u00f6rt.\u201c \u2013 Statt Feierlichkeiten am Day One herrschte in diesem Unternehmen endloses Warten. Seit ich diese Geschichte vor ein paar Jahren von einem CEO geh\u00f6rt habe, f\u00fchrt sie meine pers\u00f6nliche Liste der gr\u00f6\u00dften Day-One-Fauxpas mit gro\u00dfem Abstand an.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer dieses Unternehmens stand vor einer enormen Herausforderung. Auf der einen Seite fehlten ihm aufgrund der absoluten Funkstille jegliche Informationen zur Vision, Strategie und zu den Zielen des neuen Eigent\u00fcmers. Auf der anderen Seite musste er die Erwartungen der Mitarbeitenden erf\u00fcllen, ihnen etwas erz\u00e4hlen und die Stimmung aufrechterhalten. Hinzu kamen externe Stakeholder, die ebenfalls Informationen ben\u00f6tigten. Und als w\u00e4re das nicht genug, musste der Gesch\u00e4ftsbetrieb weiterlaufen \u2013 schlie\u00dflich trug er auch daf\u00fcr die Verantwortung.<\/p>\n<p>Wie gestaltet man den Day One richtig? Was sollte man tun? Was wird erwartet? Genau mit diesen Fragen befassen wir uns in diesem Artikel.<\/p>\n<h2>Wann ist Day One?<\/h2>\n<p>Der ber\u00fchmte Day One \u2013 doch wann ist er eigentlich? Im Kaufvertrag ist er selten fest terminiert. Auch das Closing, also der formale Abschluss der Transaktion, kann in der Regel nicht im Voraus festgelegt werden. Erst m\u00fcssen die verschiedenen Closing Conditions erf\u00fcllt sein \u2013 dazu geh\u00f6ren fast immer auch Genehmigungen externer Aufsichtsbeh\u00f6rden. Manchmal ist dieser Prozess schnell abgeschlossen, oft zieht er sich \u00fcber Wochen oder gar Monate hin.<\/p>\n<p>Mit dem Closing erfolgt der wirtschaftliche und rechtliche \u00dcbergang vom Verk\u00e4ufer an den K\u00e4ufer. Der K\u00e4ufer \u00fcbernimmt die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber das Target. F\u00fcr beide Organisationen beginnt eine neue \u00c4ra. Der Day One ist der erste Tag der neuen Zeit.<\/p>\n<h2>Day One, ein Tag wie jeder andere?<\/h2>\n<p>Was macht diesen Tag so besonders? Oft f\u00e4llt er auf den Ersten eines Monats, aber manchmal liegt er auch mittendrin. Zugegeben, ein Neuanfang ist immer etwas Besonderes. Aber braucht es wirklich so viel Aufmerksamkeit?<\/p>\n<p>Stellen wir uns einen neuen Mitarbeiter an seinem ersten Arbeitstag vor. F\u00fcr ihn ist dieser Tag zweifellos bedeutend. Wenn es sich dabei um den neuen CEO handelt, der eine gro\u00dfe Transformation einleiten soll, ist der Tag auch f\u00fcr die gesamte Belegschaft nicht mehr \u201ewie jeder andere\u201c.<\/p>\n<p>Der neue Mitarbeiter erwartet eine Begr\u00fc\u00dfung \u2013 vielleicht keinen Blumenstrau\u00df oder Sektempfang, aber zumindest Orientierung. Wo befindet sich sein B\u00fcro? Welche Arbeitsger\u00e4te stehen zur Verf\u00fcgung? Welche Aufgaben warten auf ihn? Er m\u00f6chte schnell loslegen und die Unsicherheit aus dem Weg r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Nun \u00fcbertragen wir diese Situation auf eine gesamte Belegschaft \u2013 50, 100, 500 oder gar 1000 Menschen. Ihre Erwartungen sind \u00e4hnlich: ein herzliches, ernst gemeintes Willkommen, klare Orientierung und ein Gef\u00fchl der Sicherheit. Sie stellen sich viele Fragen: Was passiert jetzt? Was bedeutet das f\u00fcr das Unternehmen, meine Abteilung, meinen Vorgesetzten, meine Kolleginnen und Kollegen \u2013 und f\u00fcr mich pers\u00f6nlich?<\/p>\n<p>Willkommen am Day One \u2013 dem Tag der hohen Erwartungen.<\/p>\n<h2>Das Day One Multitool<\/h2>\n<p>Ich habe noch niemanden getroffen, der diese Erwartungen bewusst nicht erf\u00fcllen wollte. Den K\u00e4ufer aus der Einleitung habe ich ehrlicherweise nie kennengelernt.<\/p>\n<p>Es gibt kein Patentrezept, das garantiert, dass am Day One alles perfekt funktioniert. Doch es existiert ein umfangreicher Werkzeugkasten, aus dem man sich bedienen kann. Daf\u00fcr muss man jedoch verstehen, was den beteiligten Organisationen wichtig ist und welche Anforderungen der Post Merger Integration zus\u00e4tzlich erf\u00fcllt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mitarbeitende brauchen Orientierung und Sicherheit. Das bedeutet: Sie m\u00fcssen informiert werden \u2013 und zwar klar, konsistent und authentisch. Dazu dient die <em>Integration Story.<\/em> Sie beantwortet zentrale Fragen. Wer sind wir (als K\u00e4ufer)? Welche Strategie verfolgen wir? Wie sehen wir das Target? Welche Erfolge des Targets sind f\u00fcr uns wichtig? (Stichwort Wertsch\u00e4tzung und Anerkennung) Welche Ziele verfolgen wir mit der Akquisition? Wie sieht unsere gemeinsame Zukunft aus? Wie wollen wir die Integration gestalten?<\/p>\n<p>Zugegeben, das sind eine Menge Punkte. Aber mal im Ernst, die sollten eigentlich bereits vor dem Signing feststehen. Am Day One gilt es, sie in klare und verst\u00e4ndliche Botschaften zu verpacken.<\/p>\n<p>Der Day One ist der perfekte Zeitpunkt, um die Leitlinien f\u00fcr die gesamte Integration zu kommunizieren. Die Botschaften m\u00fcssen wohl\u00fcberlegt, einfach, verst\u00e4ndlich und umsetzbar sein. Nat\u00fcrlich sollten sie regelm\u00e4\u00dfig wiederholt werden \u2013 aber gerade beim ersten Mal m\u00fcssen sie sitzen.<\/p>\n<h2>Der Zauber des Day One<\/h2>\n<p>Jeder Neuanfang hat seinen eigenen Zauber. Der Day One kennzeichnet auch den Startschuss der Integration. An diesem Tag ist die Gelegenheit, das Momentum des Neuen zu nutzen, um daraus die Energie f\u00fcr die Transformationsphase der n\u00e4chsten Monate zu erzeugen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich bietet sich hier die M\u00f6glichkeit, erste Ber\u00fchrungspunkte zwischen den Organisationen und ihren Mitarbeitenden zu schaffen. Diese Begegnungen sind der Katalysator f\u00fcr das Zusammenwachsen der Teams \u2013 und damit f\u00fcr eine erfolgreiche Integration. Am Day One gilt es, solche Ber\u00fchrungspunkte bewusst zu erzeugen.<\/p>\n<h2>Das Welcome Paket<\/h2>\n<p>Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern erleichtern auch den Start in eine neue Unternehmensphase. Ein durchdachtes Welcome Paket ist mehr als nur Notizblock und Kugelschreiber mit dem neuen Logo \u2013 es dr\u00fcckt Wertsch\u00e4tzung aus und schafft eine Basis f\u00fcr eine konstruktive Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte zum Beispiel ein pers\u00f6nlicher Brief des neuen CEOs. Nicht zu lang, aber authentisch, mit klaren Worten \u2013 und einer handschriftlichen Unterschrift. Das macht viel Arbeit, signalisiert aber echte Wertsch\u00e4tzung. Wenn bereits ein Rebranding entschieden ist, k\u00f6nnen auch neue Visitenkarten ein starkes Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl schaffen. Wie gehe ich aber mit denen um, die nicht mit auf die Reise kommen? Wie kommuniziere ich das ehrlich authentisch und vertr\u00e4glich?<\/p>\n<h2>Die Q&amp;A Seite<\/h2>\n<p>Eine Q&amp;A-Seite im Intranet hilft, zentrale Botschaften zu verankern und gibt Mitarbeitenden die M\u00f6glichkeit, Informationen nachzulesen. Welche Fragen k\u00f6nnten sie haben? Welche Antworten lassen sich bereits geben?<\/p>\n<p>Auch wenn noch nicht alle Details gekl\u00e4rt sind, k\u00f6nnen offene Fragen gesammelt und zu gegebener Zeit beantwortet werden. Eine zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeit ist eine Hotline \u2013 ein E-Mail-Postfach oder ein internes Forum, an das Mitarbeitende ihre Fragen senden k\u00f6nnen. Wichtig ist, dass die Antworten zeitnah erfolgen und relevante Fragen in die Q&amp;A aufgenommen werden.<\/p>\n<h2>Die gute alte Roadshow<\/h2>\n<p>In Zeiten von Homeoffice k\u00f6nnte man versucht sein, den Day One einfach virtuell abzuhalten. Der neue CEO k\u00f6nnte bequem aus dem B\u00fcro oder sogar vom heimischen Sofa aus eine Ansprache halten. Theoretisch m\u00f6glich \u2013 praktisch aber keine gute Idee. Welche nonverbale Botschaft w\u00fcrde das an die neuen Mitarbeitenden senden? Sicherlich keine, die Wertsch\u00e4tzung oder echtes Interesse ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Pr\u00e4senz z\u00e4hlt. Am Day One vor Ort zu sein und erlebbar zu sein, macht einen wesentlichen Unterschied. Es zeigt, dass der neue Eigent\u00fcmer die Integration ernst nimmt und bereit ist, in pers\u00f6nliche Begegnungen zu investieren. Doch was tun, wenn das Target mehrere Standorte hat?<\/p>\n<p>Hier hilft sicher eine Video\u00fcbertragung, damit wirklich alle Mitarbeitenden den Day One direkt miterleben. Nat\u00fcrlich wissen die Besch\u00e4ftigten, dass sich der CEO nicht klonen kann. Aber es gibt eine Alternative. Weitere Vorstands- oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungsmitglieder k\u00f6nnten an anderen Standorten pr\u00e4sent sein. Auch F\u00fchrungskr\u00e4fte aus der K\u00e4uferorganisation k\u00f6nnen diese Rolle \u00fcbernehmen \u2013 und so wichtige pers\u00f6nliche Ber\u00fchrungspunkte schaffen.<\/p>\n<p>Doch mit dem Day One allein ist es in dieser Situation nicht getan. Am Tag danach beginnt die Roadshow \u2013 eine Tour zu den weiteren Standorten. Ja, das ist anstrengend. Und ja, nach der f\u00fcnften oder neunten Rede mag es sich wiederholen. Aber genau das geh\u00f6rt zur Aufgabe eines CEOs in der Post Merger Integration. Es gibt keine Entschuldigung daf\u00fcr, diesen pers\u00f6nlichen Kontakt zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<h2>Merger of Equals \u2013 eine gute Nachricht?<\/h2>\n<p>Ein Merger of Equals klingt zun\u00e4chst nach einem fairen und ausgeglichenen Prozess. Sollte das nicht auf allen Seiten positive Reaktionen hervorrufen? Doch ist das wirklich der Fall?<\/p>\n<p>Wenn zwei ebenb\u00fcrtige Unternehmen zusammengef\u00fchrt werden, ist keine der beiden Organisationen in F\u00fchrung. Niemand gibt eindeutig den Ton an. Das bedeutet, Alles steht infrage \u2013 in beiden Unternehmen. Wer einen solchen Prozess schon einmal erlebt hat, wei\u00df, wie viel Unsicherheit das bei den Mitarbeitenden in beiden Organisationen ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>Doch wie l\u00e4sst sich mit dieser Unsicherheit umgehen? Am Day One sind viele Fragen noch offen. Wie wird die k\u00fcnftige Organisation aussehen? Welche Abteilungen bleiben bestehen? Wer \u00fcbernimmt welche F\u00fchrungsrolle? Und oft ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal der Abstimmungsprozess mit dem Betriebsrat abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung ist anspruchsvoll und zugleich simpel: Ehrlichkeit und Transparenz. Wenn bestimmte Entscheidungen noch nicht getroffen oder final abgestimmt sind, sollte genau das offen kommuniziert werden. Statt vager Beruhigung hilft eine klare Ansage. Der Prozess mit dem Betriebsrat ist noch nicht abgeschlossen. Wir f\u00fchren in den kommenden Tagen Gespr\u00e4che und informieren euch, sobald es Neuigkeiten gibt.<\/p>\n<p>Mitarbeitende erwarten nicht sofort fertige L\u00f6sungen \u2013 aber sie erwarten Verl\u00e4sslichkeit in der Kommunikation. Und die beginnt mit Ehrlichkeit.<\/p>\n<h2>Jenseits von Kommunikation und F\u00fchrung<\/h2>\n<p>Es gibt Situationen, die eine zus\u00e4tzliche Komplexit\u00e4tsstufe mit sich bringen \u2013 insbesondere dann, wenn das Target nicht mehr voll funktionsf\u00e4hig ist. Das ist zum Beispiel bei einem Asset Deal mit Mitarbeiter\u00fcbernahme im Rahmen einer Insolvenz oder bei einem Carve-out, bei dem wesentliche Funktionen erst neu aufgebaut werden m\u00fcssen, der Fall.<\/p>\n<p>In solchen F\u00e4llen stellen sich existenzielle Fragen. Wer stellt sicher, dass L\u00f6hne und Geh\u00e4lter p\u00fcnktlich gezahlt werden? Ist das Supply Chain Management funktionsf\u00e4hig, damit Rohstoffe f\u00fcr die Produktion bestellt werden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Diese Herausforderungen m\u00fcssen bereits im Vorfeld gel\u00f6st werden. Dabei steht in der Regel auch die Verk\u00e4uferseite unterst\u00fctzend zur Verf\u00fcgung. Doch diese Vorbereitungsphase darf nicht untersch\u00e4tzt werden \u2013 hier entscheidet sich, ob der der gemeinsame Start gelingt oder im Chaos endet.<\/p>\n<p>Am Day One sollte alles Wesentliche gekl\u00e4rt sein. Gerade in solchen Szenarien ist klare Kommunikation entscheidend, denn die Unsicherheit der Mitarbeitenden ist in diesen F\u00e4llen oft besonders gro\u00df. Nat\u00fcrlich wird es immer unerwartete Probleme geben. Doch entscheidend ist, dass sie schnell erkannt und konsequent \u2013 vor allem im Sinne der Mitarbeitenden \u2013 gel\u00f6st werden.<\/p>\n<h2>Was kommt nach dem Day One?<\/h2>\n<p>Nach dem Day One ist immer noch vor dem Erfolg. Die Arbeit geht weiter. Die Integration muss aktiv gesteuert und konsequent vorangetrieben werden. Dranbleiben lautet die Devise, denn nur so l\u00e4sst sich der langfristige Erfolg der Transaktion sicherstellen.<\/p>\n<p>Der Day One ist der erste Tag einer neuen \u00c4ra. Aber ist er auch der wichtigste? Das l\u00e4sst sich heute noch nicht sagen. Sicher ist nur eines: Er ist entscheidend.<\/p>\n<p>Jede Transaktion ist anders. Es gibt keine One-Size-Fits-All-L\u00f6sung f\u00fcr den Day One. Doch eines gilt immer:<\/p>\n<blockquote><p>Am Day One h\u00f6ren alle besonders aufmerksam zu \u2013 nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit den Augen.<\/p><\/blockquote>\n<p>In diesem Moment z\u00e4hlt vor allem F\u00fchrung und Kommunikation.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich bin ein klarer Verfechter von Transparenz und Ehrlichkeit. Nat\u00fcrlich gibt es Situationen, in denen noch nicht alles offengelegt werden kann \u2013 etwa wenn das finale Okay des Betriebsrats noch aussteht. Doch alles, was gesagt werden kann, sollte auch gesagt werden. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch klare und verl\u00e4ssliche Kommunikation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Absolute Funkstille \u201eNach dem Closing haben wir sechs Monate nichts von unserem neuen Eigent\u00fcmer geh\u00f6rt.\u201c \u2013 Statt Feierlichkeiten am Day One herrschte in diesem Unternehmen endloses Warten. Seit ich diese Geschichte vor ein paar Jahren von einem CEO geh\u00f6rt habe, f\u00fchrt sie meine pers\u00f6nliche Liste der gr\u00f6\u00dften Day-One-Fauxpas mit gro\u00dfem Abstand an. 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